Pele on Dezember 30th, 2014

Das Jahr 2014 liegt in den letzten Zügen. Keine Sorge, wir werden dich nicht vergessen. Du hast uns viel gegeben. Nicht nur schönes…aber es war abwechslungsreich und wir möchten dich nicht missen.

Erheben wir unser Glas und stoßen an auf ein scheidendes Jahr 2014 und ein bereits vor der Tür stehendes Jahr 2015!

Wir wünschen allen Menschen ein gesundes, friedliches und erfolgreiches neues Jahr!

Zum Wohl. Prosit Neujahr. Happy New Year!

Prosit Neujahr 2015Foto: © Fotowerk – Fotolia.com

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Pele on Dezember 25th, 2014

Wir sind schon alle mitten im Weihnachtsfest. Die Geschenke sind verteilt, geöffnet, bewundert und ausprobiert. Der erste Festtagsbraten ist verkostet und man genießt die freien Tage im Kreise der Familie, soweit man nicht aus verschiedenen Gründen arbeiten muss.

Wir, die Autoren und Freunde von www.4media-art.de , wünschen nicht nur unseren treuen Lesern, den zahlreichen Bloggern und Fotografen, sondern natürlich in erster Linie all unseren Lieben ein wunderschönes Weihnachtsfest. Hoffentlich sehen wir uns in diesen Tagen. Wenn nicht, dann können wir uns schreiben. lesen und hören.

In diesem Sinne: Bis bald wieder auf unserem Blog! Und bleiben sie der Bildverarbeitung und Fotografie treu!

Vielleicht bekommen wir in den nächsten Tagen auch noch ein paar Schneeflocken zu sehen. Frau Holle, lass es bitte schneien.

Weihnachtsengel wünscht Frohes Fest

Foto: © Subbotina Anna – Fotolia.com

 

 

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Pele on Dezember 15th, 2014

Der Weihnachtsbaum in alter Tradition

weihnachtliche Tannenzweige

Der Tannenbaum und das Weihnachtsfest

Wir alle kennen wahrscheinlich das deutsche Weihnachtslied vom Tannenbaum:

O Tannenbaum, o Tannenbaum,
wie grün sind deine Blätter!
Du grünst nicht nur zur Sommerszeit,
nein, auch im Winter, wenn es schneit.
O Tannenbaum, o Tannenbaum,
wie grün sind deine Blätter!

Allerdings war der Ursprung dieses Liedes so gar nicht auf Weihnachten ausgerichtet. Joachim August Zarnack , der von 1777–1827 lebte, schrieb im Jahr 1819 “O Tannenbaum” als tragisches Liebeslied, in dem der so allzeit grüne Tannenbaum als Metapher zu seiner untreuen Geliebten gedacht war.

Zum heute bekannten Weihnachtslied wurde es erst, nachdem der Leipziger Lehrer Ernst Anschütz unter Beibehaltung von Zarnacks erster Strophe im Jahr 1824 die heute bekannten Verse zwei und drei hinzufügte. Damit verschwand die traurige Liebesbotschaft aus dem Lied und es wurde von da an nur noch vom Baum gesungen.

Dies war auch die Zeit, in der der Brauch des Weihnachtsbaumes in Deutschland Einzug hielt.

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Pele on November 21st, 2014

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt

Advent und Kerzen


Auch wenn der Herbst 2014 im Moment noch mit rechten warmen Temperaturen aufwartet, so werden die Nächte doch schon empfindlich kühl. Auch der weihnachtliche Schmuck in allen deutschen Städten, den Kaufhäusern und Wohnungen lässt langsam den Verdacht aufkommen: Die Adventszeit naht. Wie in jedem Jahr schwankt man zwischen aufkommender Weihnachtsstimmung, dem Jahresendstress auf Arbeit, der Vorfreude auf die besinnlichen Tage und dem schlechten Gewissen, weil man sich noch nicht um alle Weihnachtsgeschenke gekümmert hat.

Woher kommt eigentlich die Tradition der Adventszeit?

Advent stammt aus dem Lateinischen. Das Wort bezeichnet die Ankunft. Natürlich geht es um die Ankunft des erwarteten Erlösers. Der christliche Glaube rankt sich um die Geburt Jesus Christus und genau deshalb ist das Weihnachtsfest auch eine der wichtigsten Feierlichkeiten des Christentums.

Wir begehen heute 4 Adventssonntage. Diese 4 Wochen des Advents sind Vorbereitung und Einstimmung auf die bald kommenden Weihnachtsfeiertage. In den Jahrhunderten des christlichen Glaubens variierte die Dauer der Adventszeit. Sie reichte von 3 Wochen bis hin zu 6 Wochen. Die Adventszeit war als Zeit der Buße und des Fastens gedacht. Diese Bedeutung hat sie in den meisten Industriestaaten heute verloren. Die Wirtschaft hat die Advents- und Weihnachtszeit schon lange als die wichtigste Saison und Haupteinnahmequelle entdeckt.

Aber die Begleitung durch Ökonomie und Konsum  gehört heute zu fast allen Festen und Bräuchen dazu. Man muss sich nicht unbedingt anstecken lassen, aber entziehen kann man sich da auch nicht wirklich.

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