admin on August 2nd, 2011

In den letzten Beiträgen habe ich einige Mal- und Kunstfilter beschrieben, die das Bildbearbeitungsprogramm Adobe Photoshop von Haus aus an Bord hat. Für das in diesen Beiträgen gewählte Bild von Schloss Ranis, das ich gern in gewissen Stilelementen zur Nutzung auf meinen Websites verändern wollte, habe ich mit den hauseigenen Filtern von Photoshop nicht die gewünschten Effekte erreicht. Ich hätte sie zwar in verschiedenen kombinierten Schritten mit Sicherheit auch erreicht, aber ich hatte bewusst nach den einfachsten Wegen mit Hilfe von Filtern gesucht.

Also habe ich mich ein wenig bei den zahlreichen für Photoshop verfügbaren Plug-ins umgeschaut.

Dabei bin ich auf die US-Firma Topaz Labs gestoßen, die in ihrem Portfolio eine ganze Reihe von Programmen und Plug-ins haben, die auf den ersten Blick genau die Filterungen und Stilisierungen machen, die ich mir vorstelle.

Alle Topaz Labs Produkte sind auf deren Internetseite sehr umfangreich vorgestellt und mit zahlreichen Bildern, Beispielen und Tutorials versehen.

Alle Produkte können heruntergeladen und ohne Funktionseinschränkung für einen Zeitraum von 30 Tagen getestet werden. Dies ist genug Zeit zum Testen der Filter an zahlreichen eigenen Bildern und man wird von vielen Effekten wirklich überrascht und fasziniert sein.

Ich werde in den nächsten Artikeln einige der von Topaz Labs angebotenen Filter an meinen Beispielen vorstellen.

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Photoshop hat eine große Palette an Effektfiltern, die bereits mit dem Programm ausgeliefert werden. Es gibt aber auch eine kaum überschaubare Anzahl von kostenlosen und kostenpflichtigen Plug-In Filtern, die fast keinen Wunsch offen lassen.

Wir suchen für die Ausgestaltung einer Website mit Burgen und Schlössern eine einfache Möglichkeit der Stilisierung von vielen Fotos solcher Gebäude, um sie ein wenig wie Cartoons oder Aquarelle wirken zu lassen.

Hauptziele sind:

  • Bilder von Burgen, Schlössern und Stadtbildern ohne extreme Verzeichnung wie Aquarelle, Ölbilder oder Zeichnungen wirken lassen
  • Die Filterwirkung soll nicht an echte gemalte Bilder herankommen. Es geht nur um Gestaltung von Websites und daher soll eine schnelle und trotzdem wirkungsvolle kreative Bearbeitung möglich sein.
  • Für die Navigation auf einer Landkarte sollen stilisierte und kantenbetonte kleine Bilder aus Fotos von Gebäuden entstehen

Wir schauen uns zuerst die die vorhandenen Filter in Photoshop an und testen die Wirkung für unseren Anwendungszweck.

Hier ist eines der Originalbilder, die wir auf einfache Weise umgestalten wollen.

burg-ranis-original

Schauen wir uns die Kunstfilter in Photosshop an. Dabei optimieren wir die Einstellmöglichkeiten nach den uns subjektiv am besten erscheinenden Ergebnissen. Neben dem Filter führen wir aber keine weiteren Aktionen aus. Einige Filter werden hier übersprungen, da sie überhaupt keine geeigneten Ergebnisse liefern.

burg-ranis-aquarell 1. Kunstfilter – Aquarell

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Es gibt natürlich schon hunderte von Beiträgen über die Standardfilter in Photoshop und deren Vorteile und Einschränkungen. Das gilt auch für die vielen oft auch kostenlosen zusätzlichen Plug-ins. Mittlerweile gibte so viele Kreativfilter mit unzähligen Einstellmöglichkeiten, dass man bei einer konkreten Aufgabenstellung meist eine kleine Ewigkeit experimentiert, ehe man die optimalen Filter und Einstellungen für den jeweiligen Anwendungszweck findet.

In dem konkreten Fall ging es um die Erstellung von Bildern für eine Website über Burgen und Schlösser. Die Navigation soll auch das Anklicken von stilisierten Stadt- und Schlossbildern auf einer Kartennachbildung der Umgebung beinhalten. Außerdem soll die Website auch möglichst nicht nur scharf gestochene Fotos sondern auch an Malerei angelehnte und stilisierte Motive enthalten.

Nun kann man sich natürlich mit Pinsel und Aquarellfarben die Motive erarbeiten, was sicher auch schöne Ergebnisse bringen würde, aber der Effizienz zuliebe macht man dies eher mit Hilfe des PC und der Bildbearbeitung.

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Juergen on April 24th, 2011

Wenn man an einem wunderbaren Frühlingstag durch die Natur oder einen schönen Park läuft und dabei mehr als nur einen kurzen Blick auf die Vielfalt der Blüten an Bäumen und Sträuchern wirft, dann wird einem wieder einmal bewusst, dass Mutter Natur doch eine der besten Designerinnen ist. Eine solche Pracht mit all den feinen Nuancen jahrtausende währender Evolution kann man kaum übertreffen.

Magnolie im Schlosspark

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Juergen on April 16th, 2011

In den letzten Jahren konnte man bei Adobe von durchschnittlichen Update-Zyklen von 18 Monaten ausgehen. Daher hatten viele Nutzer der Adobe Suite mit einer Version CS6 im Spätherbst 2011 gerechnet. Nun hat allerdings Adobe offiziell verkündet, dass man schneller auf neue Anforderungen reagieren will, indem man auch Zwischenversionen der Adobe Suite erstellt.

Dementsprechend soll bereits ab Mitte Mai 2011 die Version CS5.5 in den USA und Europa verfügbar sein. Es klingt so, als ob auch die deutsche Version schon zu diesem Zeitpunkt verkauft wird.

Die Preise liegen immer noch in ähnlichen Regionen wie bei den Vorgängerprodukten, allerdings gibt es neben den normalen Update-Optionen nun auch die Möglichkeit des Erwerbs eines Abos für eine Suite oder ein Einzelprodukt. Ein solches Abo lohnt sich wahrscheinlich besonders für Nutzer, die ein solches Paket nur für ein bestimmtes Projekt in einer begrenzten Zeit benötigen.

Für welche Nutzer ein Umstieg von einer älteren Version sinnvoll ist wollen wir ein wenig auf Basis bisher veröffentlichter Feature in den nächsten Artikeln beleuchten.

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